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Die kanadische Autorin Margaret Atwood "Die steinerne Matratze" (2016) u.a.

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Donnerstag, 12. März 2020 18:00–19:30 Uhr

Kursnummer 6102
Dozentin Rosemarie Wilhelm
Datum Donnerstag, 12.03.2020 18:00–19:30 Uhr
Plätze min. 8 / max. 21 noch genügend Plätze frei
Entgelt 6,00 EUR Anmeldung empfohlen!
Ort

VHS, Mülheimer Platz 1, Raum 3.49
Mülheimer Platz 1
53111 Bonn
Raum 3.49

Kursort

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Literatur im Porträt

Gerade erst erhielt Margaret Atwood gemeinsam mit Bernardine Evaristo den renommierten Booker-Prize, im Oktober 2017 wurde ihr in der Frankfurter Paulskirche der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels überreicht.
Wir möchten die Autorin vor allem anhand ihres Erzählbandes "Die steinerne Matratze" (2017) vorstellen.
In ihrem jüngsten Erzählband geht es um Altwerden und Altsein, um verpasste Gelegenheiten, um Betrug und Rache und um Verrat in der Liebe. Die Erzählungen zeigen das Alter als das, was es ist, aber auch als einen Zustand der komischen Anarchie, in dem es nichts mehr zu verlieren gibt.
Atwoods besonderer Stil hat es im Englischen sogar zu einem eigenen Adjektiv gebracht haben: "atwoodian", das heißt: geschrieben mit rabenschwarzem Humor, mit Klugheit, Weitsicht und Sarkasmus. Eine Kunst, die diese Autorin seit jeher beherrschte.
Der Erzählband aber auch die Autorin und ihr Gesamtwerk einschließlich "Die Zeuginnen" (September 2019) werden in diesem Vortrag von Rosemarie Wilhelm thematisiert.

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