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Jane Austen - Schnulzenschreiberin oder erste Feministin? Zum 200. Todesjahr der Schriftstellerin

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Donnerstag, 23. November 2017 20:00–21:30 Uhr

Kursnummer 6003
Leitung Michael Schikowski
Datum Donnerstag, 23.11.2017 20:00–21:30 Uhr
Plätze min. 10 / max. 100 noch genügend Plätze frei
Entgelt kostenlos
Ort VHS, Mülheimer Platz 1, Raum 1.11 (Saal)
Mülheimer Platz 1
53111 Bonn

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Im "Kulturkalender"

In der Reihe "Kulturkalender" erinnern wir an Jahrestage herausragender Persönlichkeiten und Ereignisse aus Geistesleben und Kultur. Forscher, Wissenschaftler und freie Autoren vermitteln bemerkenswerte und spannende Einblicke in ihr Forschungsthema.

Jane Austen (1775 - 1817) schuf einige der lebendigsten Frauenfiguren der Weltliteratur, Frauen wie Elisabeth Bennet, Elinor Dashwood, Anne Elliot, Fanny Price und Emma Woodhouse. Mal nüchterne, mal ironische, mal neugierige Frauen. Im Sprechen dieser Frauen zeigt Jane Austen uns die Entdeckung des weiblichen Selbst.
Der Vortrag widmet sich der unverwüstlichen Aktualität der Romane von Jane Austen, zeigt aber auch wie zeitgebunden ihre Auffassungen bezüglich Identitätsbildung und Erziehung sind. In einem Ausblick werden die Romane der Schwestern Bronte und weitere Schriftsteller zum Vergleich herangezogen.

In Zusammenarbeit mit dem Studium Universale der Universität Bonn.

Die Veranstaltungen 6000 - 6003 finden in Zusammenarbeit mit dem Studium Universale der Universität Bonn statt.

Michael Schikowski Kursleitung

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