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Ästhetik der Todes an Beispielen der modernen Kunst: Rilke, Segantini, Mahler

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Der Kurs ist abgeschlossen.

Dienstag, 21. November 2017 18:00–19:30 Uhr

Kursnummer 6014
Leitung Prof. Dr. Günter Seubold
Datum Dienstag, 21.11.2017 18:00–19:30 Uhr
Plätze min. 8 / max. 25 noch genügend Plätze frei
Entgelt 6,00 EUR Anmeldung wird empfohlen!
Ort VHS, Mülheimer Platz 1, Raum 3.49
Mülheimer Platz 1
53111 Bonn

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In der Kunst der Moderne spielt der Tod eine entscheidende Rolle. Die moderne Kunst hat dabei nicht sofort, wie etwa die christlich geprägte Kunst, einen "Sinn" des Todes anzubieten. Sie tastet sich an ein zunächst sinnlos scheinendes brutales Faktum heran; aber gerade aufgrund dieser illusionslosen Betrachtung gelingen ihr wesentliche Einsichten - vor allem in die lebensbestimmende Funktion, die der Tod für den Menschen hat.
Dies sucht der Vortrag anhand des Werkes Rainer Maria Rilkes, Giovanni Segantinis und Gustav Mahlers zu zeigen.

Prof. Dr. Günter Seubold Kursleitung

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