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An den Nutzen des Krieges für die Kunst glaube ich nicht Kunst und Künstler im Ersten Weltkrieg

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Donnerstag, 03. Mai 2018 19:00–20:30 Uhr

Kursnummer 6356
Dozentin Alma Hannig M.A.
Datum Donnerstag, 03.05.2018 19:00–20:30 Uhr
Plätze min. 8 / max. 25 noch genügend Plätze frei
Entgelt 6,00 EUR Anmeldung wird empfohlen!
Ort VHS, Mülheimer Platz 1, Raum 3.49
Mülheimer Platz 1
53111 Bonn

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Der Erste Weltkrieg bedeutete eine kunsthistorische Zäsur: der internationale Austausch der künstlerischen Avantgarde, internationale Ausstellungen sowie der internationale Kunstmarkt kamen plötzlich zum Erliegen. Viele Künstler gingen an die Front, andere arbeiteten für die Kriegspropaganda; die Lebensumstände der meisten änderten sich grundlegend. Einige verarbeiteten ihre Kriegserlebnisse in ihren Werken, andere klammerten bewusst den Krieg aus ihrer Arbeit aus. Fest steht: Aus keinem anderen Krieg sind so viele künstlerische Zeugnisse überliefert worden. Der Vortrag wird die Situation der Künstler und der Kunst im Ersten Weltkrieg aus verschiedenen Perspektiven beleuchten und die Unterschiede zwischen den kriegsführenden Großmächten herausstellen.

Alma Hannig M.A. Dozent/in

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