Willkommen auf der VHS-SeiteNeue Angebote verfügbar!

Warum Wasser in die Stadt gehört - Mehr Lebensqualität für die Bewohner Eine Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

zurück



Der Kurs ist bereits gelaufen.

Donnerstag, 24. September 2020 18:00–21:00 Uhr

Kursnummer 1310
Dozenten Matthias Habel
Ludger Kersting
Dr. Friedrich Hetzel
Ute Lange
Stephen Paul
Franz August Emde
Datum Donnerstag, 24.09.2020 18:00–21:00 Uhr
Plätze min. 10 / max. 11 noch genügend Plätze frei
Entgelt kostenlos Anmeldung erforderlich. Diese Veranstaltung wird auch gestreamt. Sie können am Veranstaltungstag auf dieser Seite ohne Anmeldung zuschauen: https://www.vhs-bonn.de/info-und-service/mediathek.html
Ort

VHS, Mülheimer Platz 1, Raum 1.11 (Saal)
Mülheimer Platz 1
53111 Bonn
Raum 1.11

Kursort

Hier klicken, um Kartenansicht zu aktivieren.

Mehr Informationen zur Nutzung von Google-Maps können Sie unserer Datenschutzerklärung entnehmen.

Kurs weiterempfehlen


18.00 Uhr Einlass

18:30 Uhr Herzlich Willkommen!
VHS Bonn

Ludger Kersting,
Programmanager des Länderbüros NRW der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

18.40 Uhr Podiumsdiskussion:
Franz August Emde,
Koordinierung Nationaler Wasserdialog und nationale Umsetzung VN-Wasserdekade im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Dr. Friedrich Hetzel,
Abteilungsleiter Wasser- und Abfallwirtschaft der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA)
Stephen Paul, MdL
Sprecher der FDP-Landtagsfraktion für Heimat, Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung
Matthias Habel
Diplom-Geograph und Metereologe, Leiter Unternehmenskommunikation und Sprecher der WetterOnline GmbH
Moderation:
Ute Lange, Journalistin

20.15 Uhr bis 21 Uhr Get together

Zum Thema:
Die Anzahl extremer Überflutungen nach Starkregen ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Das kann insbesondere für Städte mit ihren großen Flächen an Beton und Asphalt zum Teil verheerende Auswirkungen haben. Denn das Regenwasser dringt zum großen Teil nicht mehr in tiefere Erdschichten. Dadurch sinkt der Grundwasserpegel.
Mit Blick auf diese ungute Entwicklung schlagen Stadtplaner vor, vor allem die großflächige Versiegelung in den Städten zu verringern beziehungsweise rückgängig zu machen. Unter dem Stichwort „Wassersensible Stadtentwicklung“ gibt es zahlreiche Ideen, wie man die Lebensqualität der Stadtbewohner verbessern kann. Dazu gehören begrünte Dächer oder die Anlegung von Mulden und Gräben, um Regenwasser aufzunehmen. Solche Maßnahmen entlasten die Abwassersysteme und sollen Überflutungen verhindern. Außerdem kann das gespeicherte Wasser das Mikroklima in Hitzeperioden verbessern.
Ob Stadtplaner, Bewohner oder Unternehmer: Jeder kann für ein attraktives Umfeld sorgen und zugleich etwas für die Umwelt tun – sei es auf der Rathausterrasse, dem heimischen Balkon oder in einem eigens angelegten Firmengarten.
Diskutieren Sie mit unseren ExpertInnen, wie nachhaltig eine „wassersensible Stadtentwicklung“ wirkt und mit welchen weiteren Beiträgen der nachfolgenden Generation eine lebenswerte Umwelt hinterlassen werden kann.

Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA)

Diese Veranstaltung wird auch gestreamt. Sie können am Veranstaltungstag auf dieser Seite ohne Anmeldung zuschauen:
 https://www.vhs-bonn.de/info-und-service/mediathek.html

Matthias Habel Dozent

Matthias Habel, Diplom-Geograph und Meteorologe, leitet die Unternehmenskommunikation bei WetterOnline und ist Pressesprecher des Unternehmens.
© 2020 Konzept, Gestaltung & Umsetzung: ITEM KG