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Profit vs. nachhaltige Entwicklung Der Privatsektor in Entwicklungsländern



Der Kurs ist abgeschlossen.

Mittwoch, 18. Oktober 2017 18:00–19:30 Uhr

Kursnummer 1590
Leitung Dr. Pedro Morazán
Datum Mittwoch, 18.10.2017 18:00–19:30 Uhr
Plätze min. 5 / max. 150 noch genügend Plätze frei
Entgelt kostenlos Anmeldung empfohlen.
Ort VHS, Mülheimer Platz 1, Raum 1.11 (Saal)
Mülheimer Platz 1
53111 Bonn

Kursort

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Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit den Sustainable Development Goals (SDG) stellt ein umfassendes Zielsystem dar, das neben der Bekämpfung von Armut und Hunger auch die Verringerung von Ungleichheiten beinhaltet.

Zur Umsetzung der Agenda erlangt der Privatsektor eine immer größere Bedeutung, auch für die Länder im Süden. Investitionen von Konzernen und Unternehmen in Entwicklungsländern werden unterstützt. Doch wie kann unter der Zielsetzung von Profit- und Umsatzsteigerung garantiert werden, dass auch die ärmere Bevölkerung von Kooperationen zwischen Privatwirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit profitiert? Als Minimalkonsens müssen international anerkannte Umwelt- und Sozialstandards, etwa der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), geachtet werden.

Der Volkswirt Dr. Pedro Morazán arbeitet bei SÜDWIND seit 1992 als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Er beleuchtet kritisch das Zusammenwirken zwischen Privatsektor und Entwicklungspolitik sowie die verschiedenen Kooperationsformen vor dem Hintergrund der SDG.

Dr. Pedro Morazán Kursleitung

Dr. Pedro Morazan ist Volkswirt, gebürtiger Honduraner und arbeitet bei SÜDWIND seit 1992 als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Im Laufe dieser Zeit hat er...
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