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Wie gerecht ist die Klimakrise? Ihre Auswirkungen im Maghreb

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Der Kurs ist abgeschlossen.

Montag, 20. November 2017 20:00–21:30 Uhr

Kursnummer 1576
Leitung Marine Pouget
Datum Montag, 20.11.2017 20:00–21:30 Uhr
Plätze min. 5 / max. 20 noch genügend Plätze frei
Entgelt kostenlos Anmeldung empfohlen.
Ort VHS, Mülheimer Platz 1, Raum 3.49
Mülheimer Platz 1
53111 Bonn

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Alternativkurse

Maghreb im Fokus - Unsere Reihe, die wir in Kooperation mit der Deutsch-Maghrebinischen Gesellschaft e. V. durchführen, befasst sich in diesem Semester mit dem Thema Ungleichheit - Teilhabe - Gerechtigkeit in Maghreb.

Inzwischen wissen nicht nur Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, dass die globale Klimakrise menschengemacht ist. Sie wird vor allem durch die CO2-Emissionen der Industrieländer und zunehmend der Schwellenländer verursacht.
Zwar sind auch für die Landwirtschaft im reichen Norden die Auswirkungen spürbar, doch die Hauptlast tragen die Länder des globalen Südens. Die Maghreb-Region ist besonders stark betroffen.

Marine Pouget arbeitet als Referentin für Klimapolitik und Zivilgesellschaft in der MENA Region bei Germanwatch, und leitet Kooperationsprojekte im Bereich der Bildung für Nachhaltige Entwicklung in Algerien und Marokko. Sie schildert, wie die Klimakrise sich auf den Maghreb auswirkt, welche Initiativen sich formieren und welche Strategien sie entwickeln, um Emissionen zu reduzieren und sich an die Folgen anzupassen.

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