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Der andere Luther Martin Luther in der DDR

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Der Kurs ist abgeschlossen.

Mittwoch, 08. November 2017 20:00–21:30 Uhr

Kursnummer 1722
Leitung Walter Siebold
Datum Mittwoch, 08.11.2017 20:00–21:30 Uhr
Plätze min. 5 / max. 20 noch genügend Plätze frei
Entgelt kostenlos Anmeldung empfohlen.
Ort VHS, Mülheimer Platz 1, Raum 3.49
Mülheimer Platz 1
53111 Bonn

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Alternativkurse

Dem 500. Jahrestag der Veröffentlichung der 95 Thesen wird als Nationales Jubiläum gedacht. Zum ersten Mal seit 60 Jahren wird ein Reformations- oder Lutherjubiläum wieder in einem vereinten Deutschland gefeiert. 45 Jahre lang gedachte man den Jubiläen und Gedenktagen getrennt in zwei Staaten.

Heute ist der andere deutsche Staat Geschichte. Es bleibt die Frage: Warum gedachte die DDR, unter Führung der atheistischen Staatspartei SED, der Reformation mit aufwendig organisierten Jubiläumsveranstaltungen. Warum ehrte man den Kirchenmann Luther? Wie reagierten die Lutherischen und Evangelischen Kirchen auf die Reformationsehrungen des Staates?

Der Historiker Walter Siebold war fünfzehn Jahre in der Lutherstadt Wittenberg als Stadtführer tätig. Er erklärt, welche Rolle die Reformationszeit in der Erinnerungskultur der DDR spielte.

Walter Siebold Kursleitung

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