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"Anschluss" Österreichs 1938

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Mittwoch, 11. April 2018 20:00–21:30 Uhr

Kursnummer 1712
Dozentin Alma Hannig M.A.
Datum Mittwoch, 11.04.2018 20:00–21:30 Uhr
Plätze min. 5 / max. 20 noch genügend Plätze frei
Entgelt kostenlos Anmeldung empfohlen.
Ort VHS, Mülheimer Platz 1, Raum 3.49
Mülheimer Platz 1
53111 Bonn

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Vor 80 Jahren, am 12. März 1938, gab Adolf Hitler den Befehl zum Einmarsch in das benachbarte Österreich. Einen Monat später votierten 99,73 Prozent der Österreicher bei einer Volksabstimmung für den "Anschluss" an das nationalsozialistische Deutschland. Dieses Ergebnis und der Jubel der Massen bei Hitlers Einzug in Wien lässt viele Historiker an der "Opferthese" zweifeln, wonach Österreich das erste Opfer von Hitlers Eroberungspolitik war.

Die Historikerin Alma Hannig zeichnet den Weg Österreichs nach dem Ersten Weltkrieg nach, der in einer eigenen Diktatur ("Ständestaat") endete. Die Gründe für den "Anschluss" und die Reaktionen der österreichischen Bevölkerung werden ebenso diskutiert wie die Folgen für politisch Andersdenkende und die jüdische Bevölkerung. Abschließend thematisiert sie die Bedeutung des "Anschlusses" für die weitere Entwicklung in Europa und skizziert den Umgang Österreichs mit seiner Vergangenheit nach dem Zweiten Weltkrieg.

Alma Hannig M.A. Dozent/in

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