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Die kommunale Nutzung tropischer Wälder in Campeche Selbstverwaltung, staatliche Eingriffe und Privatisierung

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Mittwoch, 08. Mai 2019 19:30–21:00 Uhr

Kursnummer 1522
Leitung Christian Petersheim
Datum Mittwoch, 08.05.2019 19:30–21:00 Uhr
Plätze min. 5 / max. 140 noch genügend Plätze frei
Entgelt kostenlos Anmeldung empfohlen.
Ort

VHS, Mülheimer Platz 1, Raum 1.11 (Saal)
Mülheimer Platz 1
53111 Bonn
Raum 1.11

Kursort

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In der Montana-Region im mexikanischen Bundesstaat Campeche verfügt die indigene Bevölkerung über relativ große Waldgebiete, die als Gemeingut bewirtschaftet werden. Innerhalb der einzelnen Gemeinden gilt ein Gewohnheitsrecht, das nur zum Teil durch die nationale Umwelt- und Forstgesetzgebung eingeschränkt wird. Die Nutzung der Wälder wird durch allgemeine Marktbedingungen, aber auch durch staatliche Subventionen und Reglementierungen beeinflusst.

Christian Petersheim, Doktorand an der Abteilung für Altamerikanistik der Universität Bonn, untersucht basierend auf ethnografischer Forschung, welchen Einfluss staatliche und nichtstaatliche Bestrebungen zu Umweltschutz und wirtschaftlicher Entwicklung in ihrem komplexen Zusammenspiel haben.

Christian Petersheim Dozent

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