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"Tod@s somos iguales - tod@s somos diferentes" Zapatistisches Frauengesetz und indigene Geschlechterpolitik

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Der Kurs wurde abgesagt.

Dienstag, 26. November 2019 18:15–19:45 Uhr

Kursnummer 1526
Kursleitung Dr. Miriam friz Trzeciak
Plätze min. 5 / max. 140 noch genügend Plätze frei
Entgelt kostenlos Anmeldung empfohlen
Ort

VHS, Mülheimer Platz 1, Raum 1.11 (Saal)
Mülheimer Platz 1
53111 Bonn
Raum 1.11

Kursort

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Lateinamerikanische Perspektiven

Unsere Lateinamerika-Reihe, die wir in Kooperation mit der Abteilung für Altamerikanistik der Universität Bonn, dem Ibero Club Bonn und dem Interdisziplinären Lateinamerikazentrum (ILZ) der Universität Bonn ausrichten, widmet sich in diesem Halbjahr der Bedeutung von SDG 5 "Geschlechtergleichstellung".

Spätestens mit dem Aufstand am 1. Januar 1994 hat die zapatistische Bewegung in Südmexiko Grundlagen für ein Leben in Widerstand und Autonomie geschaffen. Ein Jahr zuvor hatten die Frauen mit dem Zapatistischen Frauengesetz "eine Revolution innerhalb der Revolution" angestoßen. Darin formulierten sie eine Rechtsgrundlage für die Partizipation von Frauen in Bewegung und Alltag.
Miriam friz Trzeciak arbeitet als Postdoc am Lehrstuhl Interkulturalität an der Brandenburg Technischen Universität Cottbus-Senftenberg. Sie_er beschäftigt sich mit dem zapatistischen Frauengesetz als Ausgangspunkt von artikulierten indigenen Geschlechterpolitiken. Anknüpfend an postkoloniale-feministische Theorieansätze wird die geschlechtsspezifische Widerstandspraxis der zapatistischen Bewegung in den Blick genommen.

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