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Zwischen Mutterkreuz und Arbeitsbuch Frauen in der NS-Zeit

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Samstag, 21. September 2019 14:00–16:00 Uhr

Kursnummer 1703
Dozenten Beke Ritgen, M.A.
Susanne Schink, M.A.
Datum Samstag, 21.09.2019 14:00–16:00 Uhr
Plätze min. 10 / max. 20 noch genügend Plätze frei
Entgelt 6,00 EUR schriftliche Anmeldung erforderlich
Ort

Treff: vor Gedenkstätte und NS-Dokumentationszentrum Bonn e.V., Franziskanerstr. 9, 53113 Bonn
Franziskanerstr. 9
53113 Bonn

Kursort

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Das Frauenbild der NS-Zeit ist widersprüchlich. Einerseits in die Mutterrolle und durch vielfältige staatliche Anreize (unter anderem "Ehestandsdarlehen", Gesetz zur Verminderung der Arbeitslosigkeit) aus der Arbeitswelt gedrängt, mussten Frauen während des Krieges dann doch männliche Arbeitskraft ersetzen: in Verwaltung, Handwerk und Industrie, in Rüstungsbetrieben und als Wehrmachtshelferinnen. So entstanden durch das Fehlen von Männern wieder berufliche Freiräume für Frauen. Wie fanden Bonnerinnen in der Männergesellschaft der NS-Zeit ihren Platz?

Beke Ritgen, M. A. und Susanne Schink, M. A. von der Gedenkstätte und NS-Dokumentationszentrum Bonn e.V. geben auf einem Rundgang durch die Stadt Einblicke in ideologische Rollenbilder und Lebensgeschichten von Bonnerinnen zwischen 1933 und 1945.

Beke Ritgen, M.A. Dozentin


Susanne Schink, M.A. Dozentin

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