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Zwischen Nomadismus und Verkehrschaos Mobilität in der Mongolei

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Montag, 20. April 2020 18:00–19:30 Uhr

Kursnummer 1502
Dozentin Sharleena Goerlitz
Datum Montag, 20.04.2020 18:00–19:30 Uhr
Plätze min. 10 / max. 20 noch genügend Plätze frei
Entgelt kostenlos Anmeldung empfohlen
Ort

VHS, Mülheimer Platz 1, Raum 3.49
Mülheimer Platz 1
53111 Bonn
Raum 3.49

Kursort

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In Kooperation mit der Deutsch-Mongolischen Gesellschaft

Die Mongolei zählt zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Mehr als die Hälfte der drei Millionen Einwohner lebt jedoch in der Hauptstadt Ulaanbaatar, die aus allen Nähten platzt und im Verkehrschaos versinkt. Ein paar Kilometer außerhalb beginnt die unendliche Weite der ländlichen Steppe, in der etwa 30 Prozent der Mongolen weiterhin als Nomaden leben. Der Kontrast zwischen Stadt und Land wirft viele Fragen auf:
Kann die nomadische Viehwirtschaft Bestand haben? Was sind die Ursachen für die anhaltende Landflucht? Welche Mobilitätskonzepte können in der Hauptstadt umgesetzt werden? Und warum bezeichnen sich die Mongolen selbst eigentlich nicht als Nomaden?
Diesen und vielen weiteren Fragen geht Sharleena Goerlitz, Vorstandsmitglied der Deutsch-Mongolischen Gesellschaft und Doktorandin der Mongolistik an Universität Bonn, anhand eines bilderreichen Vortrags nach.

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