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Ein Zug für Yukatán Staatliche Zukunftsvision, lokale Narrative

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Dienstag, 31. März 2020 18:15–19:45 Uhr

Kursnummer 1520
Dozenten PD Dr. Melanie Uth
Eriko Yamasaki
Datum Dienstag, 31.03.2020 18:15–19:45 Uhr
Plätze min. 5 / max. 140 noch genügend Plätze frei
Entgelt kostenlos Anmeldung empfohlen
Ort

VHS, Mülheimer Platz 1, Raum 1.11 (Saal)
Mülheimer Platz 1
53111 Bonn
Raum 1.11

Kursort

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Lateinamerikanische Perspektiven

Unsere Lateinamerika-Reihe, die wir in Kooperation mit der Abteilung für Altamerikanistik der Universität Bonn, dem Ibero Club Bonn und dem Interdisziplinären Lateinamerikazentrum (ILZ) der Universität Bonn ausrichten, widmet sich in diesem Halbjahr dem Thema Mobilität.

Tren Maya ist das 2018 vom Mexikanischen Präsidenten López Obrador eingeweihte, ambitionierte Mobilitätsinfrastrukturprojekt, das vorsieht, wichtige Touristenziele wie Cancún, Chichen Itzá und Palenque auf der yukatekischen Halbinsel durch Eisenbahnstrecken zu verbinden. Der Tourismus soll die Region entwickeln. Doch wie stehen die Bürger, vor allem die Maya-Bevölkerung zu diesem Zukunftsentwurf der mexikanischen Regierung?

Melanie Uth, akademische Oberrätin am Romanischen Seminar der Universität zu Köln, und Eriko Yamasaki, Absolventin der Abteilung für Altamerikanistik der Universität Bonn schildern, wie diverse Zukunftsvisionen bei der nationalen Planung von Mobilitätsinfrastruktur und regionaler Entwicklung in Konflikt zueinanderstehen können.

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