| Kursnummer | 1436 |
| Dozenten |
Prof. Matthias Braun
Jeannine Hausmann Maximilian Müngersdorff |
| Datum | Montag, 23.11.2026 18:00–19:30 Uhr |
| Plätze | min. 5 / max. 100 noch genügend Plätze frei |
| Entgelt | kostenlos Anmeldung empfohlen. |
| Ort |
VHS, Mülheimer Platz 1, Raum 1.11 (Saal)
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Kooperation mit der deutschen UNESCO-Kommission
Neurotechnologien entwickeln sich mit großer Geschwindigkeit und könnten den Alltag in Zukunft stark verändern. Sie eröffnen neue Möglichkeiten in der Medizin, etwa bei der Behandlung von Parkinson oder nach Schlaganfällen, können Menschen mit Depressionen unterstützen und durch Neuroprothesen mehr gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen.
Gleichzeitig stellen sich wichtige ethische Fragen: Wie können sensible Gehirn- und Gesundheitsdaten geschützt werden? Wer wird Zugang zu solchen Technologien haben? Und wo liegen die ethischen Grenzen ihres Einsatzes – zum Beispiel in Schule, Beruf oder Freizeit?
Jeannine Hausmann und Maximilian Müngersdorff von der Deutsche UNESCO-Kommission sowie Professor Matthias Braun, Inhaber des Lehrstuhls für Sozialethik an der Universität Bonn, laden dazu ein, gemeinsam über die Chancen und Risiken von Neurotechnologien zu diskutieren. Außerdem stellen sie politische und gesellschaftliche Ansätze vor, die eine verantwortungsvolle und zugleich innovative Entwicklung dieser Technologien fördern können